Im Rahmen der biologischen Entzündungs-, Krebs- und Stress-Medizin kommen neben der ausführlicheren Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese), dem Untersuchungsbefund (Status präsens) sowie der Herz-Raten-Variabilitätsanalyse (HRV) spezielle Röntgen-Verfahren wie Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) bzw. Kernspin-Tomographie, Positions-Emissions-Tomographie (PET), Zahn-Panorama-Röntgen bzw. Ortho-Pan-Tomographie (OPG, OPT bzw. OPTG), Computer-Tomographie (CT), welche aufgrund der Strahlenbelastung nur noch bei gezielten Fragestellungen wie latente bzw. chronische Alveolar-Knochen-/Kieferostitis, Sinusitis oder Petrositis eingesetzt werden sollte, sowie modernen Verfahren wie digitale Volumen-Tomographie (DVT), welche eine sehr geringe Strahlenbelastung darstellt, zur Anwendung.

Die Labor-Untersuchung stellt im Rahmen der Diagnostik versteckter bzw. unbemerkter Entzündungen, welche international als „silent inflammation“ bezeichnet werden, die bedeutendste Rolle dar.Sie kann Hinweise für das Vorliegen von genetischen und erworbenen Störungen geben.