Der häufisgte Behandlungsgrund sind unfallunabhängige Beschwerden, welche nicht ohne Hilfe verschwinden. Sie sollten innerhalb von 2 Wochen medikamentös, von 3-6 Monaten durch Mieder bzw. Bandagen und/oder Einlagen je nach Ganganalyse sowie Lymph- und Bewegungstherapie einschl. der Vibrations- bzw. Rüttelplatte und schließlich „ganzheitlich“ behandelt werden.

Je nach Befund kommen die Chirotherapie, Maunaltherapie bzw. Osteopathie, die triggerpunktorientierte Stoßwellen-Therapie (ESWT), die Akupunktur, örtliche Betäubungen, Neuraltherapie bzw. Injektionen mit Procain, Ozon, Hyaluronsäure, Eigenblut bzw. Homöopathika zur Anwendung.

Parallel sind immer öfter Diäten mit Verzicht auf zu viel Zucker und tierisches Fett sowie Histamin, Glutamat u.a. Konservierungs- und Geschmackstoffe bei Betonung der pflanzlichen Fette und antioxidativen Vitamine sowie Infusionen der o.g. Stoffe einschl. Sauerstoff notwendig.

Im Rahmen der biologischen Orthopädie kommen aufgrund der Komplexität und Chronizität der meist entzündlichen und nervalen Ursachen kaum noch Salben-Verbände, Kortison-Therapie, Gipse und Korsette zur Anwendung.