Im Rahmen der biologischen Orthopädie und ganzheitlichen Schmerzmedizin kommen eine ausführlichere Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese), die Homöopathie, die Zungendiagnostik nach Regeln der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), ein kinesiologischer Untersuchungsbefund, die Herz-Raten-Variabilitätsanalyse (HRV) sowie die Biss-, Haltungs- bzw. Ganganalyse zum Einsatz.

Apparative Diagnostik wie Tomographien treten dabei immer mehr in den Hintergrund und sind nur zur Dokumentation für den Versicherer, bei Komplikation bzw. vor oder nach Operationen nötig.

Eine Aussnahme stellt die Labor-Untersuchung dar. Im Labor werden nicht nur Biopsie-Proben, sondern neben Blut auch andere Sekrete und der Stuhl(gang) analysiert. Leider fehlt es an ausreichender Ausbildung, Kenntniss und Kostenübernahme bei wichtigen Hinweisen auf Entzündungen, Vergiftungen bzw. Belastungen aus der Umwelt und Nahrung einschl. Allergien, Intoleranzen und Unverträglichkeiten. Schwermetalle (nicht nur aus Amalgam-Füllungen), Borrelien und Viren spielen derzeit die Hauptrolle. Auch Mangelerscheinungen (v.a. der Vitamine) bei stärker werdendem Stress könnte man viel besser durch Infusionen und orthomolekulare Medizin ausgleichen.