Im Rahmen der ganzheitlichen Orthopädie sowie biologischen Entzündungs-, Krebs- und Stress-Medizin kommen eine ausführlichere Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese), die Homöopathie, die Zungendiagnostik nach Regeln der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), ein körperlicher oder sogar kinesiologischer Untersuchungsbefund, die Herz-Raten-Variabilitätsanalyse (HRV) sowie die Biss-, Haltungs- bzw. Ganganalyse zum Einsatz.

Das klassische „Röntgen“ tritt dabei immer mehr in den Hintergrund und ist nur zur Dokumentation nach Unfällen oder posttraumatischen Komplikation, vor oder nach Operationen bzw. für den Gutachter, welche für irgendeinen Auftraggeber tätig ist,  nötig.

Eine Aussnahme stellen das immer bedeutender werdende Panorama-Röntgen aller Zähne sowie die Labor-Untersuchung dar. Im Labor werden nicht nur Biopsie-Proben, sondern neben Blut auch andere Sekrete und der Stuhl(gang) analysiert. Leider fehlt es an ausreichender Ausbildung, Kenntniss und Kostenübernahme bei wichtigen Hinweisen auf Entzündungen, Vergiftungen bzw. Belastungen aus der Umwelt und Nahrung einschl. Allergien, Intoleranzen und Unverträglichkeiten.

Schwermetalle (nicht nur aus Amalgam-Füllungen), Borrelien und Viren spielen derzeit eine wichtige Rolle bei der Frage nach gestörter Darmflora, geschwächtem Immunsystem und „müde“ werdendem Gehirn. So können Mangelerscheinungen (v.a. der Vitamine und Hormone) bei stärker werdendem Stress viel besser aufgedeckt und z.B. durch Infusionen und orthomolekulare Medizin ausgleichen werden.

Zu jeder Sprechstunde sind mitzubringen:

  • Hefter oder Mappe mit Angaben aus der eigenen Krankengeschichte,
    • Allergie-Pass,
    • Medikamenten-Liste (v.a. Blutverdünner),
    • Unterlagen bisheriger Krankenhaus-Aufenthalte,
    • Röntgen-Berichte,
    • Labor-Kopien
  • aktuelles Zahn-Röntgen (so genannte Panorama-Aufnahme)